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Die WINPACCS Historie
Mit WINPACCS steht heute Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe ein ausgereiftes und bewährtes System von Softwareanwendungen und Diensten zur Verfügung. Wie kam es zu der Entwicklung und welche Geschichte verbirgt sich dahinter?
2008
Die mbi GmbH beginnt mit regelmäßigen offenen Schulungsangeboten der WINPACCS suite in Partnerländern.
Das Hilfswerk Caritas international führt WINPACCS in seinen Länderbüros ein.
2007
Die WINPACCS Module accounting, cost control, cashbook und distribution werden unter dem Begriff WINPACCS suite zusammengefasst.
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) erwirbt eine Unternehmenslizenz für WINPACCS cost control.
2006
Mit der Inwent gGmbH entscheidet sich ein weiteres, weltweit tätiges Unternehmen für den Einsatz von WINPACCS.
Der WINPACCS manager zur webbasierten Verwaltung der Projektstammdaten wird fertiggestellt und erfolgreich eingeführt.
Die Entwicklung von WINPACCS communication beginnt, einer Technologie, die eine asynchrone Anbindung der WINPACCS Module an den WINPACCS manager ermöglicht.
2005
Das gemeinsam zwischen der mbi GmbH und der GTZ entwickelte elektronische Bank- und Kassenbuch WINPACCS cashbook wird erstmalig ausgeliefert. Das erste WINPACCS Symposium wird durchgeführt.
Gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe e.V. beginnt die Entwicklung von WINPACCS distribution, einer Anwendung zum Monitoring der Hilfgüterverteilung.
2004
WINPACCS cost control wird erstmalig ausgeliefert. Wichtige Partner bei der Entwicklung sind der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) und die Welthungerhilfe.
2003
WINPACCS wird umbenannt in WINPACCS accounting, da neben der Projektbuchhaltung weitere Module von der mbi GmbH unter der Bezeichnung WINPACCS entwickelt werden.
2002
Die mbi GmbH übernimmt von der GTZ die Vertriebs- und Weiterentwicklungsrechte an der Software WINPACCS.
2001
Die Anwendung wird auf eine Windows-Oberfläche umgestellt. Der Name der Software wird von PACCS auf WINPACCS geändert.
1997
Die letzten manuellen Projektbuchhaltungen in der GTZ werden abgelöst. Seit diesem Zeitpunkt bis heute werden sämtliche Projektbuchhaltungen der weltweiten GTZ-Projekte mit PACCS geführt.
1994
Die Welthungerhilfe und der DED entscheiden sich für PACCS und führen das System weltweit ein. Die mbi GmbH konfiguriert PACCS für die Anforderungen des DED und übernimmt Wartung und Support.
1986
Die Anwendung wird in den Projekten der GTZ mit dem Namen PACCS (Project Accounting System) eingeführt.
1985
Die GTZ trifft die strategische Entscheidung zur Entwicklung eines PC basierten Projektbuchhaltungssystems. Ziel ist die manuellen Buchhaltungen in den Projekten abzulösen.
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